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Banss (Germany)

companyBiedenkopf, Germany

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Top-cited papers from Banss (Germany)

Angewandte Gestalttheorie in Psychotherapie und Psychohygiene
Hans-Jürgen Walter
1996· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks12doi:10.1007/978-3-663-09265-0

Der jüngste Beitrag in diesem Band (XIV) ist 1995, der älteste (I) 1975 entstan den. Sie wurden wie alle anderen Beiträge jeweils aus einem äußeren Anlaß ver faßt, von dem mir die Forderung auszugehen

Max Wertheimer — Gestaltprophet
Michael Wertheimer
1991· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks5doi:10.1007/978-3-663-14254-6_5

Wolfgang Köhler (1944) hat einmal geschrieben, Max Wertheimer sei ein „Seher“ gewesen. Er schaute und er sah. Wertheimers Vorstellungskraft hat während der vergangenen drei Viertel unseres Jahrhunderts viele in ihren Bann gezogen und tut dies auch heute noch, obwohl er schon vor mehr als viereinhalb Jahrzehnten gestorben ist.

Der gestalttheoretische Ansatz in der Psychotherapie
Hans-Jürgen Walter
1975· Steinkopff eBooks2doi:10.1007/978-3-642-72318-6_13

Daß dieses Buch einen Beitrag zur Psychotherapie enthält, wäre durch den Hinweis auf die institutionelle Erziehungsberatung schon hinreichend begründet. In deren Rahmen haben die mit der Rolle des "bloßen" Beraters unzufriedenen Psychologen ihrem Selbstverständnis als Psychotherapeuten bereits eine bescheidene öffentliche Anerkennung verschafft. Psychotherapie stellt hier eine professionelle Fortsetzung, Korrektur und Ergänzung des elterlichen oder schulischen Erziehungsbemühens dar. Ziel ist die Herstellung einer inneren und äußeren Situation des Klienten, die eine relativ störungsfreie Weiterentwicklung seiner Persönlichkeit und seiner Integration in die soziale Umwelt ermöglicht.

Gruppendynamik in Eigeninitiative — ein Selbsthilfemodell
Hans-Jürgen Walter
1996· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks1doi:10.1007/978-3-663-09265-0_10

Den Schwerpunkt dieses Beitrags bildet ein Bericht über Entstehung und Arbeitsweise einer „Selbsthilfegruppe“. Den methodischen und weltanschaulichen Hintergrund liefern Psychodrama, Gestalt-Therapie, Gesprächspsychotherapie, themenzentrierte Interaktion und — als diese Formen pädagogischer und therapeutischer Einflußnahme wissenschaftlich legitimierende und integrierende Fundamente — Tiefenpsychologie und Gestalttheorie. Die Auseinandersetzung damit wird hier vorausgesetzt (vgl. WALTER, 1975, 1977a, 1977b). Allerdings soll, wenigstens kurz, zunächst die Bedeutung der Bezeichnung „Selbsthilfegruppe“ erörtert und am Schluß noch der Frage nach Zusammenhang und Unterschied zwischen therapeutischer und pädagogischer Zielsetzung und Praxis nachgegangen werden (Dies war eine der Leitfragen Prof. Dr. Pio SBANDIs und Dr. Ann VOGLs, Univ. Innsbruck, als sie die Autoren dazu einluden, diesen Beitrag für das „II. Innsbrucker Symposium über angewandte Gruppenpsychologie“ vom 13.–15. Mai 1977 zu verfassen.).

Gestalttheorie als Grundlage Integrativer Psychotherapie
Hans-Jürgen Walter
1996· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks1doi:10.1007/978-3-663-09265-0_3

Im letzten Jahrzehnt sind so viele “neue” psychotherapeutische Ansätze aus den USA nach Europa gekommen, daß man sich schon gar nicht mehr ihre Namen merken kann. Diese Entwicklung hat sehr viel damit zu tun, daß unter Erfolg oft mehr eine breite, den Lebensunterhalt von Therapeuten sichernde Öffentlichkeitswirkung verstanden wurde als das Ausmaß der Hilfe für den zahlenden Klienten. Glücklicherweise läuft sich so etwas von allein tot; heute wird es wieder akzeptabel, sich an die kritische Sichtung des Vorhandenen zu machen, statt auf der jeweils neuesten Therapiewelle mitzuschwimmen, und nach grundlegenden Gemeinsamkeiten zu suchen statt nach werbewirksamen Unterschieden.

Einige Probleme in der Theorie der Ethik
Max Wertheimer
1991· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks1doi:10.1007/978-3-663-14254-6_2

Die alte Vorstellung vom homo sapiens impliziert, daß einige Fähigkeiten, einige Begabungen für den Menschen wichtig (wenn auch nicht immer tatsächlich verwirklicht) sind. Dazu gehören: die Fähigkeit und die Tendenz zu verstehen, Einsicht zu erlangen; ein Gespür für Wahrheit, für Gerechtigkeit, für Gut und Böse, für Ehrlichkeit. Mit der Verwirklichung dieser Fähigkeiten verknüpft ist die alte Vorstellung von Menschenwürde als einer inneren Aufgabe des Menschen. Man ist nur dann wirklich ein Mensch, wenn ..., wir haben nur dann eine wirklich humane Gesellschaft, wenn ...

Gestalttheorie als klinisch-psychologische Theorie der Selbstorganisation
Hans-Jürgen Walter
1996· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks1doi:10.1007/978-3-663-09265-0_8

Das, was gestalttheoretische Psychologie von anderen Richtungen der Psychologie unterschied und zum Teil wohl immer noch unterscheidet, sind primär Unterschiede erkenntnistheoretischer Art, also Unterschiede in der Antwort auf die Frage: Wie kann man ein angemessenes Verständnis menschlichen Erlebens und Verhaltens gewinnen (vgl. METZGER, 1975c, 1)?

Sind Gestalttheorie und Theorie der Autopoiese miteinander vereinbar?
Hans-Jürgen Walter
1996· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks1doi:10.1007/978-3-663-09265-0_9

Auf der 4. wissenschaftlichen Arbeitstagung der GTA in Bremen 1985 ahnte ich noch nicht, daß ich mich genötigt sehen würde, mich mit deren Rahmenthema “Gestalttheorie und Theorie der Selbstorganisation” auch zwei Jahre später, anläßlich unserer 5. wissenschaftlichen Arbeitstagung, zu befassen. Damals hielt ich es für angebracht — und diese Auffassung schien sich mir während der Tagung zu bestätigen — klarzustellen, daß Gestalttheorie eine Theorie der Selbstorganisation ist und was aus gestalttheoretischer Sicht unter Selbstorganisation zu verstehen ist (vgl. WALTER, 1985; den hier in diesem Buch vorangehenden Beitrag). Ich war zuvor jenem Verständnis von Selbstorganisation (Autopoiese), das auf der Tagung von ROTH (1985) vertreten wurde, beim Lesen des von MATURANA (1982) herausgegebenen Bandes “Erkennen: Die Organisation und Verkörperung von Wirklichkeit” begegnet; um aus dem sprachlosen Staunen über eine grandiose Mischung von Sinn und Unsinn — und insbesondere darüber, wie obskur gerade das, was auch ich für richtig halte, begründet wird — wieder herauszukommen, schien mir nichts geeigneter, als mich noch einmal der gestalttheoretischen Grundlagen meiner psychologischen Auffassungen zu vergewissern. Dies verwirklichend, blieb mir in meinem damaligen Referat nur noch der Raum, die Theorie der Autopoiese, auch “radikaler Konstruktivismus” genannt, mit ein paar Seitenhieben in Gestalt von, wie es mir schien, eindrucksvoll verworren fir sich selbst sprechenden MATU-RANA-Sätzen, zu bedenken. STADLER (1985, 206/7) schrieb dazu: “WALTER will zeigen, daß die psychologische Gestalttheorie eine Theorie der Selbstorganisation darstellt, (Hervorh. von mir). Vielmehr betont er, daß die erkenntnistheoretische Position des kritischen Realismus, wie sie als Grundlage der Gestalttheorie formuliert wurde, eine notwendige Basis bildet, auf der erst eine fruchtbare Diskussion mit anderen Selbstorganisationsansatzen stattfmden kann. (Hervorh. von mir).”

Zum Demokratiebegriff
Max Wertheimer
1991· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks1doi:10.1007/978-3-663-14254-6_3

Versucht man, wissenschaftlich zu erklären, was Demokratie bedeutet, ist man mit folgender Situation konfrontiert: Einerseits scheint schlichte Übereinstimmung darüber zu bestehen, was mit Demokratie gemeint ist, über die gängigen Defmitionen, zu denen etwa Charakteristika gehören wie „Herrschaft des Volkes“, „Mehrheitsrecht“, „Redefreiheit“ usw. usw. Andererseits, wenn wir näher hinschauen, wenn wir der Art und Weise folgen, in der verschiedene Menschen sich mit bestimmten Problemen der Demokratie auseinandersetzen, dem Trend, der Richtung von Auffassungen und Argumenten in aktuellen politischen Situationen, bei juristischen Entscheidungsprozessen und in wissenschaftlichen Diskussionen, dann scheint es da doch große Unterschiede zu geben, die oft an den innersten Kern der Sache rühren.

Was haben Gestalt-Therapie und Gestalttheorie miteinander zu tun?
Hans-Jürgen Walter
1996· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks1doi:10.1007/978-3-663-09265-0_4

ZusammenfassungDie Frage läßt theoretisch Antworten von „absolut gar nichts“ bis „sind im Prinzip identisch“ zu. Ich habe sie so formuliert, weil ich für möglich halte, daß sich die Antwortpräferenzen der Anwesenden über die gesamte Skala zwischen diesen Polen verteilen. Für mich bedeutet diese Frage: Ich habe die Aufgabe übernommen zu belegen, daß und wie Gestalt-Therapie und Gestalttheorie etwas miteinander zu tun haben, ja, daß und wie sie mehr oder weniger zusammengehören.

„Ganzheitlichkeit“ als Forschungsprinzip und als Prinzip individueller Lebensgestaltung
Hans-Jürgen Walter
1996· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks1doi:10.1007/978-3-663-09265-0_16

ZusammenfassungSelbsterfahrungs- und Therapiegruppen, vor allem solche in der Tradition der Humanistischen Psychologie, haben wesentlich dazu beigetragen, daß viele versuchen, „ganzheitlicher“ zu denken und zu leben. Zugleich orientiert die Wissenschaft vom menschlichen Erleben und Verhalten, die Psychologie, sich vorrangig am vermeintlich naturwissenschaftlichen Erkenntnisideal atomisierender Rationalität und Objektivität.

Über Wahrheit
Max Wertheimer
1991· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooksdoi:10.1007/978-3-663-14254-6_1

Wissenschaft wurzelt im Willen zur Wahrheit. Sie steht und fällt mit dem Willen zur Wahrheit. Sinkt irgend das Anspruchsniveau in dieser Hinsicht, so erkrankt die Wissenschaft in ihrem Innersten. Nicht nur die Wissenschaft, sondern der Mensch. Der Wille zu reiner, ernster, saubrer Wahrhaftigkeit gehört zu den innersten Bedingungen seiner Existenz; verwischt sich das Anspruchsniveau in dieser Hinsicht, so wird er leicht ein Zerrbild seiner selbst.

Nicolai Hartmann und die Gestalttheorie. Ein Vergleich unter dem Aspekt “Kausalität”
Hans-Jürgen Walter
2021· Gestalt theorydoi:10.2478/gth-2021-0023

Summary In 1919 Nicolai Hartmann (NH) convincingly justified that there cannot exist a “general law of causation” as A. Meinong had in mind. For him Meinong’s understanding of causation (linear, successive in time) was bound on the region of the physical layer of being, simultaneously postulating it as the only possible causation there. This is the starting point of the comparison between N. Hartmann‘s understanding of causation and that of the Gestalt Theory, for which neither in psychic nor in natural (physical) context linear-successive causality plays a part. Therefore NH’s conception of 1919 was still completely incompatible with that of the Gestalt Theory despite the fact that he was distancing himself from the “general law of causation” sensu Meinong. 20 years later he changed this by adding the “Wechselwirkung” (interaction) to the linear successive causation in the physical layer. In doing so he approached the Gestalt theoretical position but failed it insofar as for it his linear-successive understanding of causation generally has had its day with regard to natural processes, also consequently for the physical (instead interaction between system and border conditions applies, an interaction of field forces ). Thus the term “causation“ had become free for a dynamic concept of causation which is equally appropriate for the physical and the psychic. NH makes this move not until 1949, shortly before his death, by writing: ... (see original quotation in the German summary above). It is the opinion of the author of this work that the ingenious systematics of NH‘s Critical Ontology (which is not a closed system) should make it possible to execute the necessary corrections in some details of his theory of layers without questioning the structure of his systematics, thus carrying out what NH was not able to do himself due to his death.

Gestalt-Therapie: ein psychoanalytischer und gestalttheoretischer Ansatz
Hans-Jürgen Walter
1996· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooksdoi:10.1007/978-3-663-09265-0_6

Dieser Beitrag führt auf eine Weise in die Gestalt-Therapie ein, durch die sie von vornherein nicht als eine völlig neue und von anderen unabhängige Therapiemethode oder gar als Heilslehre erscheint, wie dies für die Darstellung zahlreicher mehr oder minder mikroskopischer Modifikationen längst existierender Verfahren der Brauch geworden ist; die Darstellung der Gestalt-Therapie soll hier unter Zugrundelegung zweier solches Verfahren ausschließender Thesen erfolgen:

Zur erkenntnistheoretischen Differenzierung des PERLSschen Verdikts “Mind-fucking”
Hans-Jürgen Walter
1996· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooksdoi:10.1007/978-3-663-09265-0_5

Fritz PERLS beruft sich auf die gestalttheoretische Psychologie, wenn er seine Therapiemethode, die er Gestalt-Therapie nennt, begründet und sich von der Psychoanalyse abgrenzt. Seine Auffassungen und insbesondere seine Arbeitsweise haben unter der allgemeineren Bezeichnung “experientielle” (oder erlebnisorientierte) Psychotherapie (vgl. COHN, 1974) großen Einfluß auf die Entwicklung der sogenannten “Humanistischen Psychologie” gehabt. Dies belegt z. B. die erste von vier Thesen, mit denen sich die “Association for Humanistic Psychology” (AHP) in einer Broschüre vorstellt. Dort heißt es: “Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht die erlebende Person. Damit rückt das Erleben als das primäre Phänomen beim Studium des Menschen in den Mittelpunkt. Sowohl theoretische Erklärungen wie auch sichtbares Verhalten werden im Hinblick auf das Erleben selbst und auf seine Bedeutung für den Menschen als zweitrangig betrachtet” (vgl. Ch. BÜHLER, 1974, 7).

Hat Psychotherapie noch Zukunft? oder: Zum Problem der Ordnung in der Psychotherapie
Hans-Jürgen Walter
1996· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooksdoi:10.1007/978-3-663-09265-0_15

Hellsehen oder Wahrsagen kann ich natürlich nur in dem Maße, in dem dies prinzipiell jeder Mensch kann Wolfgang METZGER hat — wenn ich mich recht erinnere — einmal auf die Frage, wie es denn komme, daß jemand wahrnehmen könne, was hinter ihm vorgehe, geantwortet, dies interessiere ihn nur mäßig, so lange noch nicht geklärt sei, warum jemand das, was vor seinen Augen geschehe, wahrnehme. So ähnlich geht es mir mit dem “Hellsehen”. Ohne zu leugnen, daß auch ich gelegentlich “vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehe” oder, richtiger vielleicht, umgekehrt, bin ich oft von der (auch von PERLS mitgeteilten) Beobachtung erschüttert, daß Mitmenschen das Offensichtliche, das vor ihren Augen sich Offenbarende nicht erkennen. Daraus schließe ich, daß es eben nicht selbstverständlich ist, Offensichtliches zu erkennen und demzufolge erst recht nicht das Naheliegende, das daraus logischerweise zukünftig Folgende.

Eine Geschichte Dreier Tage
Max Wertheimer
1991· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooksdoi:10.1007/978-3-663-14254-6_4

Ich werde berichten, was im Verlauf dreier Tage einem braven Mann widerfuhr, der sich angesichts der Weltlage nach einer Klarstellung der Grundlagen von Freiheit sehnte.

biotechnical stabilization [n]
Klaus-Jürgen Evert, David J. Elsworth, Icíar Oquiñena, Jean-Marie Schmerber
2010doi:10.1007/978-3-540-76435-9_1130

s aparejador, -a [m/f] (En Es. ttulo de tcnico superior para personas que se han graduado en arquitectura en una Escuela Tcnica Superior despus de realizar generalmente

Kognitive Verhaltenstherapie und gestalttheoretische Psychotherapie — ein Vergleich unter dem Aspekt „Selbstbestimmung“
Hans-Jürgen Walter
1996· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooksdoi:10.1007/978-3-663-09265-0_7

Ausgangspunkt unserer Überlegungen ist die Annahme, daß psychotherapeutische Interventionen nicht nur Auswirkungen auf ganz umgrenzte Symptom- und Problembereiche des Klienten haben, daß sie also nicht allein in quantifizierbaren Symptomreduktionen bestehen, sondern daß sie qualitative Auswirkungen auf zentrale Bereiche der Person haben, die nicht unmittelbar mit den spezifischen Problembereichen der Person zusammenhängen müssen. Genauer: Wir meinen, daß Psychotherapie — beabsichtigt oder unbeabsichtigt — dem Klienten eine bestimmte Welt- und Selbstsicht vermittelt, daß sie vermittelt, wie man leben muß, wie man mit sich und anderen umgehen muß, wie und was man an sich selbst wahrnehmen muß und vieles andere mehr, um besser mit seinen Problemen umgehen zu können.

Begegnung mit einem gruppendynamischen Mythos: Die Tavistock-Konferenz
Hans-Jürgen Walter
1996· VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooksdoi:10.1007/978-3-663-09265-0_11

Ausführliches Material für den Bericht über eine der berühmten zweimal jährlich stattfindenden “Tavistock-Konferenzen” (seit 1957) des Londoner “Tavistock Institute of Human Relations” liegt vor mir: was ich in den ersten Tagen abends dem Diktiergerät anvertraut habe, und was ich in den folgenden Tagen schriftlich aufgezeichnet habe.