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Universitätsverlag Göttingen

facilityGöttingen, Lower Saxony, Germany

Research output, citation impact, and the most-cited recent papers from Universitätsverlag Göttingen (Germany). Aggregated across the NobleBlocks index of 300M+ scholarly works.

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Göttingen University PRessUniversitätsverlag Göttingen

Top-cited papers from Universitätsverlag Göttingen

Une salle, plusieurs sites : les négociations internationales comme terrain de recherche anthropologique
Regina Bendix
2012· Critique internationale18doi:10.3917/crii.054.0019

This paper discusses dimensions of fieldwork in complex fields as they present themselves in international institutions, especially in the United Nations and its many sub-organizations and associated committees. The paper seeks to complement the growing literature on the anthropology of the United Nations and the anthropology of the European Community with reflections on the specific methodologies applicable to research in such settings. On the basis of field research in the World Intellectual Property Organization, the paper shows how the complexity of the international research field may be addressed. Understanding the ethnographic parameters of this field site contributes to an understanding of negotiation dynamics and of international organizations.

Religion, Possession, and the „Hysteresis Effect“ - A Case Study from India
William S. Sax
200915doi:10.17875/gup2020-1283

The human body has been of central importance to the human and social sciences for decades.In German Anthropology, one of the most significant contributions to this field was the 2001 volume by Brigitta Hauser-Schäublin (together with Vera Kalitzkus, Imme Petersen and Iris Schröder) Der geteilte Leib.Eine ethnologische Untersuchung zu Reproduktionsmedizin und Organtransplantation in Deutschland (The Divided Body: An Ethnological Investigation of Reproductive Medicine and Organ Transplantation in Germany).Another very influential writer in this field is the sociologist Pierre Bourdieu.His pithy aphorisms like "There is an entire cosmology hidden in the phrase 'Sit up straight!'" or "Belief is a state of the body" point to a complex theory of the way in which what one might call "culture" (a term that Bourdieu avoids) is acquired and transmitted: not as a set of rules that can be formulated in language, but rather as a set of embodied practices that are mostly learned by mimesis and (what is of more importance for this article) associated with particular regions of social space.In matters of taste, for example, professors tend to lean towards jazz or classical music while members of the working class are more likely to listen to Country/Western in the USA or the beloved "Schlager" in Germany.But what happens when a person moves from one part of social space to another, in which one's own embodied practices no longer fit; where they are perhaps thought to be inappropriate, vulgar, or snobbish?In this essay, I discuss this question in relation to religious possession."Possession" is of course fascinating in its own right, largely because

Clusterstudie Forst und Holz Niedersachsen
Burkhard Rüther, Jan Erik Hansen, Agathe Ludwig, Hermann Spellmann +3 more
2007· Beiträge aus der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt11doi:10.17875/gup2007-261

Die Clusterstudie Forst und Holz Niedersachsen wurde vom Niedersächsischen Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanziert und als Gemeinschaftsprojekt der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt -Abteilung Waldwachstum -, des Burckhardt-Institutes der Universität Göttingen -Abteilung Forstökonomie und Forsteinrichtung -und des Niedersächsischen Kompetenznetzes für Nachhaltige Holznutzung (NHN) durchgeführt.Dieses Buch ist auch als freie Onlineversion über die Homepage der NW-FVA, des Verlages sowie über den OPAC der Niedersächsischen Staats-und Universitätsbibliothek (http://www.sub.uni-goettingen.de)erreichbar und darf gelesen, heruntergeladen sowie als Privatkopie ausgedruckt werden.Es gelten die Lizenzbestimmungen der Onlineversion.Es ist nicht gestattet, Kopien oder gedruckte Fassungen der freien Onlineversion zu veräußern.

Einführung in die Strömungsmechanik
Martin Rein
20202doi:10.17875/gup2020-1362

Diese Einführung in die Strömungsmechanik entspricht vom Umfang her meiner gleichnamigen Vorlesung, die ich an der Universität Göttingen regelmäßig für Student*innen der Physik ab dem dritten Studienjahr im Profilierungsbereich anbiete.Da es für die Strömungsmechanik viele Lehrbücher unterschiedlichster Ausrichtung gibt, habe ich bisher bewusst kein Skript zur Verfügung gestellt.Damit wollte ich vermeiden, dass ein solches bereits als hinreichend für ein ordentliches Verständnis des Faches angesehen wird.Stattdessen habe ich bisher auf eine Auswahl weiterführender Lehrbücher verwiesen.Hervorzuheben sind darunter das vielleicht erste Lehrbuch der modernen Strömungsmechanik, der Abriß der Strömungslehre von Ludwig Prandtl, und die Theoretische Strömungslehre von Karl Wieghardt, die beide im Universitätsverlag Göttingen als Nachdruck im Open Access verfügbar sind.Zu Beginn des virtuellen Sommersemesters 2020 kam von einer kleinen Gruppe von Student*innen, die die Vorlesung bereits im Vorjahr gehört hatten, der Vorschlag, den Student*innen in dieser schwierigen Zeit der COVID-19-Pandemie zusätzlich zur Online-Vorlesung ein Skript zur Verfügung zu stellen.Aus ihrer Mitschrift hatten sie schon eine erste Vorlage in L A T E X erstellt, bereits mit sämtlichen Abbildungen aus der Vorlesung als Vektorgrafiken.Im Laufe des virtuellen Sommersemesters 2020 habe ich daraufhin begleitend zur Vorlesung die Vorlage zu einem ausführlichen Text erweitert und durch weitere Abschnitte ergänzt.Der für ein Skript auf diese Weise vielleicht etwas umfangreiche Text kann und soll kein Lehrbuch ersetzen.Er dient allein einer ersten Einführung in die Grundlagen der Strömungsmechanik.Nicht alles wird in angemessener Tiefe behandelt.Insbesondere werden die durchaus wichtigen potentialtheoretischen Methoden praktisch gar nicht angesprochen, da sie in der in Göttingen ebenfalls regelmäßig gehaltenen Vorlesung Aerodynamik ausführlich vorgestellt werden.Für die Unterstützung bei der Erstellung dieser Schrift möchte ich mich herzlich bei Dorian Marx und Sebastian Troue bedanken, die die L A T E X-Vorlage formatiert sowie das L A T E X-Dokument erstellt haben.Herzlicher Dank gilt ebenfalls Inga Kottlarz, die sämtliche Grafiken mit dem Programm Inkscape als Vektorgrafiken nach ihren Vorlesungsaufzeichnungen erzeugt und anschließend etliche meiner weiteren Wünsche erfüllt hat.Für eine abschließende sorgfältige Durchsicht des Manuskripts und hilfreiche Anmerkungen bin ich schließlich Dominik A. Suchla, der die Vorlesung einige Jahre zuvor gehört hatte, sehr dankbar.

Würde und Selbstbestimmung über den Tod hinaus
Gunnar 1966- Duttge, Christoph Viebahn
2017· Göttinger Schriften zum Medizinrecht2doi:10.17875/gup2017-1046

Vorwort VIII Fragen, sei es zum Zwecke der Inspiration über dasjenige, was eine Gesellschaft im 21.Jahrhundert unter "Würde" und "Pietät" in Bezug auf den menschlichen Leichnam verstehen sollte oder verstehen könnte.Die Herausgeber sind insbesondere den Autorinnen und Autoren zu großem Dank für gewichtige Beiträge verpflichtet, zudem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Göttinger Zentrums für wertvolle Unterstützung bei der Ausrichtung des Symposiums, zuvörderst unserer Zentrumssekretärin Frau Liliane Köckritz, weiterhin Frau Alice von Berg für das Besorgen des Layouts für den Band, Frau wiss.Mitarb.Kristine Plank für die Unterstützung der redaktionellen Arbeiten und dem Universitätsverlag Göttingen für die gewohnt zuverlässige Wegbereitung.

Paysage avec figures absentes
Nicolas Adell
2023· Techniques & culture1doi:10.4000/11zri

La forêt de Huelgoat, dans le Finistère intérieur, est célèbre pour son chaos granitique. Par la description des singularités de cet écosystème particulier et la présentation du contexte historique et social de ce territoire, le texte s’emploie à souligner quelques principes qui gouvernent les comportements des Huelgoatain·es vis-à-vis de ces blocs imposants. Placés sous le régime de l’ambivalence et de l’incertitude dans une « forêt vivante », ces rochers fournissent également l’occasion d’une remise en question de ce qu’être vivant veut dire.

Erwin Meyer
Dieter Guicking
20121doi:10.17875/gup2012-84

Ein Kurzvortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DAGA) 2007 in Stuttgart gab den Anstoß für eine ausführliche Dokumentation zum Leben und Werk von Erwin Meyer, der auch 40 Jahre nach seinem Tod noch vielen seiner Schüler und Kollegen in lebhafter Einnerung ist und dessen Lebenswerk von bleibender Bedeutung ist.Eine über längere Zeit ergänzte Online-Version dieser Biographie, die auch ein Stück Geschichte des Dritten Physikalischen Instituts der Universität Göttingen ist, weckte bei den Lesern den Wunsch nach einer gedruckten Fassung.Ich danke

Orte (in) der Geschichte: Herausforderungen in der Arbeit mit historischen Ortsdaten und der Minimaldatensatz der "AG Historische Ortsdaten"
Sophie Döring, Felix Köther, Anne Purschwitz, Tim Schubert
2026· Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)doi:10.5281/zenodo.21530199

Geografika und insbesondere historische Ortsdaten sind eine unverzichtbare Ressource nicht nur für die digitale historische Wissenschaft und Forschung. Nahezu jede historische Tätigkeit steht vor der Herausforderung der räumlichen und zeitlichen Einordnung ihrer Arbeitsgegenstände. Fehlende Standards, verstreute, oft noch analoge Ressourcen, die geringe historische Tiefe vieler geografischer Datenbanken (Gazetteers) sowie das stark divergierende Verständnis davon, was überhaupt ein Ort ist und sein kann, machen die Arbeit mit Ortsdaten besonders herausfordernd. In vielen Projekten fehlen zudem Kapazitäten, eine eigene Datenverwaltung für Ortsdaten aufzubauen, so dass sie höchstens beiläufig und eher rudimentär erschlossen und verknüpft werden, was Nachnutzung und Matching deutlich erschwert. Doch gerade die zunehmende Vernetzung von Forschungsdaten im Bereich der Digital Humanities macht es unabdingbar, historische Ortsdaten einer neuen, zeitgemäßen Auseinandersetzung hinsichtlich ihrer Erfassung und Kuration zu unterwerfen. Denn sie stellen eine kaum genutzte, oft vernachlässigte und zugleich “niedrigschwellige” Datenschnittstelle dar, deren aktuelle Uneinheitlichkeit jedoch inzwischen zu einem handfesten Problem für viele Forschungsprojekte und historische Datenbanken geworden ist. Die 2024 gegründete “AG Historische Ortsdaten” hat es sich zum Ziel gemacht, hier entscheidende Unterstützungsangebote zu schaffen, und neben Hilfestellungen zur Recherche, Verwaltung und Handhabung von historischen Ortsdaten einen Minimaldatensatz erarbeitet, der das kritische Maß an Datenqualität für die Verwaltung historischer Ortsdaten mehrstufig und mit zahlreichen Empfehlungen definiert (https://ortsdaten.hypotheses.org/). Die “Von Büchern zu Bytes”-Session wird einerseits die Arbeit der AG und ihre bereits verfügbaren Angebote vorstellen. In einem Hands-On-Teil sollen die Teilnehmer:innen der Veranstaltung zudem selbst die Gelegenheit erhalten, einzelne Teile der Minimaldatensatzempfehlung zu testen und in den problematischen Umgang mit Ortsdaten einzutauchen, um abschließend Wünsche und Feedback an die AG weiterzugeben.

Orte (in) der Geschichte: Herausforderungen in der Arbeit mit historischen Ortsdaten und der Minimaldatensatz der "AG Historische Ortsdaten"
Sophie Döring, Felix Köther, Anne Purschwitz, Tim Schubert
2026· Zenodo (CERN European Organization for Nuclear Research)doi:10.5281/zenodo.21530200

Geografika und insbesondere historische Ortsdaten sind eine unverzichtbare Ressource nicht nur für die digitale historische Wissenschaft und Forschung. Nahezu jede historische Tätigkeit steht vor der Herausforderung der räumlichen und zeitlichen Einordnung ihrer Arbeitsgegenstände. Fehlende Standards, verstreute, oft noch analoge Ressourcen, die geringe historische Tiefe vieler geografischer Datenbanken (Gazetteers) sowie das stark divergierende Verständnis davon, was überhaupt ein Ort ist und sein kann, machen die Arbeit mit Ortsdaten besonders herausfordernd. In vielen Projekten fehlen zudem Kapazitäten, eine eigene Datenverwaltung für Ortsdaten aufzubauen, so dass sie höchstens beiläufig und eher rudimentär erschlossen und verknüpft werden, was Nachnutzung und Matching deutlich erschwert. Doch gerade die zunehmende Vernetzung von Forschungsdaten im Bereich der Digital Humanities macht es unabdingbar, historische Ortsdaten einer neuen, zeitgemäßen Auseinandersetzung hinsichtlich ihrer Erfassung und Kuration zu unterwerfen. Denn sie stellen eine kaum genutzte, oft vernachlässigte und zugleich “niedrigschwellige” Datenschnittstelle dar, deren aktuelle Uneinheitlichkeit jedoch inzwischen zu einem handfesten Problem für viele Forschungsprojekte und historische Datenbanken geworden ist. Die 2024 gegründete “AG Historische Ortsdaten” hat es sich zum Ziel gemacht, hier entscheidende Unterstützungsangebote zu schaffen, und neben Hilfestellungen zur Recherche, Verwaltung und Handhabung von historischen Ortsdaten einen Minimaldatensatz erarbeitet, der das kritische Maß an Datenqualität für die Verwaltung historischer Ortsdaten mehrstufig und mit zahlreichen Empfehlungen definiert (https://ortsdaten.hypotheses.org/). Die “Von Büchern zu Bytes”-Session wird einerseits die Arbeit der AG und ihre bereits verfügbaren Angebote vorstellen. In einem Hands-On-Teil sollen die Teilnehmer:innen der Veranstaltung zudem selbst die Gelegenheit erhalten, einzelne Teile der Minimaldatensatzempfehlung zu testen und in den problematischen Umgang mit Ortsdaten einzutauchen, um abschließend Wünsche und Feedback an die AG weiterzugeben.

The Transcultural Critic: Sabahattin Ali and Beyond
Şeyda Özil, Michael Hofmann, Jens Peter Laut, Dayioglu-Yücel, Yasemin, +2 more
2017· Türkisch-deutsche Studiendoi:10.17875/gup2017-1012

Seit der ersten Ausgabe des Jahrbuches Türkisch-deutsche Studien ist es unser Anliegen, zu türkisch-deutschen Themen arbeitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler international und interdisziplinär zu vernetzen.An den zurückliegenden sechs Ausgaben lässt sich erkennen, dass dieses Anliegen erfolgreich umgesetzt werden konnte und das Jahrbuch auch außerhalb des deutschen Wissenschaftsraums Resonanz fand.Um noch mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erleichterten Zugang zum Jahrbuch Türkisch-deutsche Studien zu gewähren und damit dem in den unterschiedlichen Voraussetzungen in Bildungssystemen begründeten Ungleichgewicht zu begegnen, haben wir uns mit dieser Ausgabe dazu entschieden, das Jahrbuch sowohl online frei zugänglich (open access) als auch weiterhin in Buchform zu publizieren.Als Partner hierfür konnten wir Jens Peter Laut und mit ihm den Universitätsverlag Göttingen gewinnen.Mit Jens Peter Laut und Cornelia Zierau stoßen mit dieser Ausgabe ein weiterer Herausgeber und eine weitere Herausgeberin zum Team, die durch ihre Expertise in ihrem jeweiligen Fachgebiet -der Turkologie und der interkulturellen Literatur und Didaktik -das Profil des Jahrbuches stärken.Wir sind uns sicher, dass wir mit diesen Neuerungen ein international noch größeres Publikum erreichen und dem Anspruch des Jahrbuches noch besser gerecht werden können.Wenn die jüngsten weltpolitischen Ereignisse eines zeigen, dann ist es, dass der transkulturelle Dialog nicht abbrechen darf, auch nicht auf wissenschaftlicher Ebene.Diese Ausgabe hat einen Schwerpunkt zum türkischen Autor Sabahattin Ali, dessen posthumer Erfolgsroman Kürk Mantolu Madonna (Die Madonna im Pelzmantel) zum Großteil in Deutschland spielt.Was sich vordergründig als türkischdeutsche Liebesgeschichte liest, hat -wie die Beiträge eindringlich zeigen -viel weitreichendere Implikationen.Sabahattin Alis Werk, das in den letzten Jahren immer breiter international rezipiert wird, hat auch über diesen Roman hinaus Vorwort 4 einen Deutschlandbezug, was sich unter anderem in dem hier sowohl im türkischen Original als auch erstmals in englischsprachiger Übersetzung abgedruckten humoristischen Reisebericht aus "Cermenistan" zeigt.Ali war aber auch als literarischer Übersetzer aus dem Deutschen tätig.Kristin Dickinson, die Gastherausgeberin des Sabahattin Ali-Teils, geht in ihrer Einleitung zum Thementeil ausführlicher auf diese Zusammenhänge ein.Abgerundet wird die diesjährige Ausgabe mit einem Beitrag zu Zafer Şenocaks Essaysammlung Deutschsein von Vera Stegmann, einem Review Essay zum transkulturellen Lernen mit Bilderbüchern von Serap Atagül und Christian Müller, einem Interview mit dem Autor Selim Özdoğan und einer Rezension zum Band Bildung in transnationalen Räumen von Emre Aslan.Wir danken sowohl v & r unipress, wo wir bislang kompetent betreut wurden, als auch

Synagogen in Göttingen
Berndt Schaller
2017doi:10.17875/gup2017-1010

I: Die "Synagoga Judeorum" in der Jüdenstraße (Beginn 14.Jh.) II: Die "Judenschule" in der Speckstraße (Ende 14.Jh. -Mitte 15.Jh.) III: Der jüdische "Tempel" in der Buchstraße (18./19.Jh.) IV: Die neue Synagoge

Reflexion - Improvisation - Multimedialität
Storch, Christian,
2015doi:10.17875/gup2015-844

Mit letztem Atem…" -Musikalischer Grenzgang und körperlicheGrenzerfahrungen am Beispiel von "(t)air(e)" für Flöte solo (1980/1983

La conversion des Slaves et le titre rex attribué à saint Knud Lavard, duc de Schleswig et « prince des Abodrites » (XIIe siècle)
Agnès Guénolé
2011· Cahiers d’études du religieuxdoi:10.4000/cerri.823

Au XIIe siècle, la région sud-ouest de la Baltique fut le théâtre d’incessants conflits politico-religieux. Au Danemark, la figure illustre de saint Knud Lavard, duc de Schleswig, dont les prérogatives politiques furent brièvement étendues à l’aire slave en Mecklembourg, est caractéristique d’une idéologie royale dont l’expression prit la forme d’une théologie politique. La dynastie des Valdemar se réclamant de son lien de parenté avec saint Knud Lavard fonda le pouvoir du roi sur une imitation du Christ ; à l’image de celui-ci, saint Knud Lavard puis ses royaux descendants gouvernaient des peuples slaves, leurs vassaux, mais surtout des convertis. Au nom d’une politique de revendication de la conversion des Slaves, l’église danoise, au détriment de l’empire des Staufen, puise dans un registre liturgique les éléments de sophistication d’un discours au demeurant contrôlé par la monarchie.